Generalsuche Home Home mobil Mobil Help Hilfe Sitemap Sitemap Kontakt Kontakt Impressum Impressum Datenschutz Datenschutz RSS Feed Feeds
News / Newsletter
Veranstaltungen / Events
Publikationen / E-Library
AMS Publikationen - Forschung
FokusInfo
AMS/ABI-Methodenhandbücher
AMS/ABI-Methodendatenbank
AMS/ABI-Didaktikdatenbank
AMS/ABI-Infohandbücher
AMS Standing Committees
AMS Vision Rundschau
E-Library - Bibliograph. Suche
E-Library - Volltext Suche
Web-Ressourcen
AMS-Quali.-Barometer
Jobchancen Studium
Merkliste Merkliste News
Merkliste Merkliste Events
Merkliste Merkliste E-Library
Merkliste Merkliste Jobch. News
Merkliste Merkliste Methoden
 
Detailansicht E-LibraryKurztipp   
zur Suche  
  Merkliste bearbeiten / via E-Mail sendenTitel merken  
VerfasserInnen / HerausgeberInnen
AutorIn 1:Schiffbänker, Helene
AutorIn 2:Woitech, Birgit
AutorIn 3:Gassler, Helmut
weitere AutorInnen:Heckl, Eva; Dörflinger, Aliette; Dörflinger, Céline
HerausgeberIn 1:Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG)
Titel
Titel:Gründerinnen in Österreich
Untertitel:Vergleich internationaler Förderungsmodelle für forschungs- und technologieintensive Unternehmensgründungen
Veröffentlichungsvermerk
Ort:Wien
Verlag:Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG)
Jahr:2008
Anmerkung:Eine Studie von w-fFORTE - Wirtschaftsimpulse von Frauen in Forschung und Technologie in Kooperation mit aws (Austria Wirtschaftsservice GmbH) und AplusB - Academia plus Business w-fFORTE ist ein Programm des BM für Wirtschaft und Arbeit und findet im Rahmen der Initiative fFORTE statt
Abstract
Abstract:Aus dem einleitenden Teil: "Der geringe Frauenanteil bei Gründungen von Unternehmen im forschungs-, technik- und technologieintensiven Bereich (FTT-Unternehmen) stellt den Ausgangspunkt für die Durchführung dieser Studie dar: Auch wenn kaum systematisch erhobene Daten vorliegen, zeigen die Ausführungen der Kontextanalyse (Kapitel 2), dass in diesem hochqualifizierten Bereich der Frauenanteil sehr deutlich unter dem der Männer liegt. Die Begründung wird in der "doppelten Zugangsbarriere" von Frauen gesehen, da Frauen allgemein eine geringere Gründungsneigung aufweisen und zudem ihr Anteil am Gründungspotenzial (unselbstständig Beschäftigte und Studierende) von FTT-Unternehmen deutlich niedriger als jener der Männer ist. Bestehende Aktivitäten zur Steigerung des Frauenanteils an Studierenden und Beschäftigten in F&E (wie fFORTE) und im Vorfeld technischer Berufe (MUT, FIT, Girl?s Day etc.) können das FTT-Gründerinnen-Potenzial mittel- und langfristig steigern, indem sie den Frauenanteil im FTT-Bereich insgesamt erhöhen. Daneben bestehen auch Förderstrukturen für Gründungen von Frauen (z. B. Gründerinnenzentren), aber bislang gibt es in Österreich keine "kombinierten" Ansätze zur Stimulierung und Förderung weiblicher FTT-Gründungen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wo angesetzt werden kann bzw. soll. (...)"
[Universitäten, Fachhochschulen, AkademikerInnen, Spin-offs, Unternehmensgründungen, Selbständige Erwerbstätigkeit, Entrepreneurship, Innovationssystem]
Verfügbarkeit
Download: hier klicken (PDF  2,66 MB)