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Aktuelle Studie des Österreichischen Institutes für Erwachsenenbildung (oieb): Teilnahme und Nichtteilnahme an Erwachsenenbildung (Autoren: Ingolf Erler, Michael Fischer)

Zeit:
16.04.2012

Land: Österreich

"(...) "Lebenslanges Lernen" gilt im Bildungsbereich als eine Hauptstrategie, um gegenüber den heutigen und zukünftigen Anforderungen einer Wissensgesellschaft gewappnet zu sein. Dazu bedarf es eines Wissens darüber, aus welchen Gründen, Motiven und Erwartungshaltungen Menschen am lebenslangen Lernen teilnehmen bzw. nicht teilnehmen. Es gilt, den/die Erwachsene in den Mittelpunkt zu stellen und neben den manifesten Einflussfaktoren (institutionelle und räumliche Hürden, Zeit, finanzielle Mittel,?), auch die Motive, Einflüsse und psychische sowie soziale Barrieren herauszuarbeiten: "Die Menschen lernen nicht um des Lernens willen, sondern immer in Bezug auf konkrete Lebensumstände, Erfahrungen und Ziele, die Anlässe für Bildungs- und Lernprozesse sind."(Bremer 2007: 118). Dementsprechend lassen sich "Bildungstypen"charakterisieren.

Um grundlegende Schlüsse zum Weiterbildungsverhalten ziehen zu können, führte das oieb eine Sekundardatenanalyse des Adult Education Survey 2007 durch. Im Zentrum der Ergebnisse steht eine neue Form der räumlichen und relationalen Darstellung von Motivation und Teilnahme in Zusammenhang mit sozialem Status und Herkunft sowie kulturellen und sozialen Interessen.

Die Studie des oieb zeigt, dass die Teilnahme und Motivation sich weiterzubilden eng mit der Häufigkeit der Nutzung von Computer und Internet zusammenhängt. Klar zeigt die Studie auch denZusammenhang mit dem sozialen Status und den kulturellen Interessen: EB-TeilnehmerInnen sind durch höheres Einkommen, einen höheren Schulabschluss sowie Eltern mit höherem sozialen Status charakterisiert. Wesentlich ist auch, dass TeilnehmerInnen an Erwachsenenbildung kulturell interessierter und aktiver sind. Sie beherrschen mehr Fremdsprachen, lesen häufiger Bücher, besuchen öfter Museen und Ausstellungen sowie Konzerte und Theateraufführungen. (...)"

Nähere Infos & Download der Studie: hier klicken