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Aktueller WZBrief Arbeit 12 / Januar 2012: Soziale Dienstleistungen: Steigende Arbeitslast trotz Personalzuwachs

Zeit:
04.01.2012

Land: Deutschland

Aus dem einleitenden Teil: "Sie pflegen alte und kranke Menschen, betreuen Kinder oder arbeiten in Jugendeinrichtungen - die Zahl der Beschäftigten, die soziale Dienstleistungen im Gesundheits- und Sozialwesen erbringen, ist in den letzten Jahren immens gestiegen. In den Sozialberufen, etwa bei Altenpflegern oder Erzieherinnen, stieg die Zahl von 1996 bis 2008 von 970.000 auf 1,6 Millionen Beschäftigte; in den Gesundheitsberufen - beispielsweise bei Krankenschwestern und -pflegern - wuchs sie von 1,73 auf 2,3 Millionen Beschäftigte.
Auch die gesellschaftliche Bedeutung dieser Berufszweige wird immer wichtiger - zum einen weil es mehr ältere Menschen gibt, die eine intensive Betreuung und Pflege brauchen, zum anderen weil die Infrastruktur für die Kinderbetreuung ausgebaut wurde.
Gleichzeitig hat sich die Arbeit in dem Sektor stark gewandelt, denn die Einführung von Effizienzstrategien und die Öffnung für private Anbieter seit den 1990er Jahren haben den Druck verstärkt, Leistungen wirtschaftlich und kostengünstig anzubieten. Doch was heißt das für die Beschäftigten? Wie haben sich Arbeitsverhältnisse, Arbeitsbelastungen und damit einhergehende gesundheitliche Risiken verändert? (...)"

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